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Channel: Kommentare zu: Kriminalstatistik
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Von: Peter S.


Von: Peter S.

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Fremde Täter: Die Dimension eines Tabuthemas

Zuwachs um 90 Prozent

„Die Presse am Sonntag“ hat aus einer Vielzahl an Quellen Daten ausgewertet. Die kürzeste aller daraus ableitbaren Botschaften lautet: Jeder dritte Tatverdächtige ist inzwischen Ausländer. In Wien ist es sogar annähernd jeder Zweiter (2014: 46,71 Prozent).

Dieses Faktum ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die sich seit einigen Jahren in der täglichen Arbeit der Sicherheitsbehörden widerspiegelt. Seit 2001 – so lang gibt es inzwischen methodisch unmittelbar vergleichbare Kriminalstatistiken – stieg die Zahl der österreichischen Tatverdächtigen um sechs (2001: 156.720; 2014: 166.221), jene der ausländischen jedoch um 90 Prozent (2001: 47.256; 2014: 89.594). Basis hierfür sind Vorabzahlen aus dem bis dato unveröffentlichten Sicherheitsbericht 2014.

Es gibt Deliktgruppen, in denen Verdächtige aus dem Ausland besonders häufig aufscheinen. Bei Übergriffen auf Leib und Leben (Mord, Körperverletzung etc.) und Straftaten gegen die sexuelle Integrität (überwiegend im Umfeld der Prostitution) stammt jeder Vierte von außerhalb Österreichs. Im Feld der Freiheitsdelikte (etwa Menschenhandel) ist es jeder Dritte. Besonders oft beteiligt sind Fremde an Straftaten, die die Behörden unter dem Sammelbegriff Eigentumskriminalität zusammenfassen. Darunter fallen unter anderem Diebstahl, Einbruchdiebstahl und Raub.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4743276/Fremde-Taeter_Die-Dimension-eines-Tabuthemas

Von: Hagen

Von: Löwe

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So viele kriminelle Asylbewerber gibt es in Sachsen (1)

Innenminister Markus Ulbig (51, CDU) im Gespräch mit Polizisten am Drogenbrennpunkt Dresdner Hauptbahnhof.

Von Torsten Hilscher

Dresden – Die Diskussionen um Flüchtlinge und Asylsuchende – jetzt liegt zum Thema eine unangenehme Statistik vor. Es geht um kriminelle oder gar schwerkriminelle Asylbewerber, Menschen, die in Deutschland aufgenommen werden, ein Obdach finden, sich aber nicht an Gesetze halten.

499 der derzeit etwa 25.000 in Sachsen lebenden Asylbewerber (und Geduldeter) sind bei den Polizeidirektionen des Landes zwischen Zwickau und Zittau registriert, geht aus einer Antwort des Freistaates auf eine Parlamentarische Anfrage der AfD im Landtag von Mitte Mai hervor (Drucksache 6/1725).
Viele davon gelten als Mehrfach- und Intensivtäter. Damit hat sich die Zahl augenscheinlich vervielfacht. Im Jahr 2013 lag dieser Wert noch bei 162, allerdings war damals auch nur ein Fünftel an Asylbewerbern in Sachsen. Prozentual reduzierte sich die Zahl der kriminellen Asylbewerber also tatsächlich.
Deutlich allerdings das kriminelle Ausmaß der Täter. Sie brachten es im Jahr 2014 auf 3870 Straftaten.
Begangen wurden Körperverletzungen, Rauschgiftdelikte, Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie Straftaten gegen die öffentliche Ordnung. Auch Ladendiebstahl und Schwarzfahren fallen darunter.
Wobei Schwarzfahren allein noch eine Bagatelle wäre, schimmert aus der Antwort durch. „Unter den 390 Mehrfach- beziehungsweise Intensivtätern befindet sich kein Tatverdächtiger, der ausschließlich mit Beförderungserschleichungen in Erscheinung getreten ist. Die ganz überwiegende Mehrzahl hat eine oder mehrere schwerwiegende Straftaten begangen“, heißt es weiter aus dem Innenministerium.

Bei einer Razzia im Hauptbahnhof wurden im Dezember 2014 fast 40 mutmaßliche Drogendealer festgenommen, die meisten aus Nordafrika.

Zu gern wird das Thema von rechten oder gar rechtsextremen Volksverhetzern missbraucht. Daher warnt Innenminister Markus Ulbig (51, CDU) auf MOPO24 zu der Anfrage: „Wir dürfen nicht zulassen, dass einige wenige Renitente die Solidarität für politisch Verfolgte kaputt machen.“
Die Kriminellen würden, wie andere ausreisepflichtige Ausländer, „konsequent abgeschoben“. Das aber ist nicht so leicht, denn: Es müssen die dafür notwendigen Voraussetzungen vorliegen.
Das heißt, Ausreisepflicht nach abgelehntem Asylantrag, gültiges Passdokument, Gesundheits-Check, Nichtantreffen bei Abschiebung.
Am häufigsten kommen die Straftäter aus Tunesien (193), Georgien (100), Marokko (55), Libyen (44), Algerien (21).
Seit Februar gibt es diese Bündelung von Kompetenzen im Bereich mehrfach intensiv straffällig gewordene Asylbewerber auch bei den Staatsanwaltschaften.

(1) Artikel aus der MOPO24 vom 18.06.2015
– die genannten Zahlen stammen überwiegend aus dem Jahr 2014
– wie sehen diese Zahlen inzwischen im 1. Halbjahr 2015 aus?

Von: Gerald

Von: TIL

Von: Admin

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BERLIN. Die Zahl der Straftaten in Deutschland wird wegen kriminellen Asylbewerbern nach Ansicht des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) deutlich steigen. „Die bisherigen Erkenntnisse aus dem Polizeialltag zeigten, „daß rund zehn Prozent der Asylbewerber strafrechtlich auffällig werden und Taten aus dem Bereich der Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikte begehen“, sagte BDK-Chef André Schulz.

„Im Ergebnis werden diese Taten die Kriminalstatistik aller Voraussicht nach schon in diesem Jahr im sechsstelligen Bereich anwachsen lassen.“ Bemerkenswert sei, daß sich unter den Tätern nur wenige Syrer befänden. „Die Täter sind in der Regel alleinreisende junge Männer aus dem Balkan, überdurchschnittlich häufig aus dem Kosovo, aus Georgien und Nord- und Zentralafrika.“ Einige von ihnen gäben sich als Syrer aus, betonte Schulz.

Behörden auf islamistischen Terror schlecht vorbereitet

Scharf ging der BDK-Chef mit der derzeitigen Asylpolitik in der EU und Deutschland ins Gericht. „Unisono verkündeten Politiker quer durch die Parteienlandschaft, daß niemand mit dieser starken Zuwanderungswelle habe rechnen können.“ Dies sei jedoch falsch. „Dieser hilflose und klägliche Versuch, Verantwortung von sich zu weisen, kann sehr schnell als das entlarvt werden, was er ist: schlichte Lüge oder das Fehlen jeglicher Kompetenz.“

Bereits seit 2011 habe das Bundeskriminalamt deutlich steigende Flüchtlingszahlen prognostiziert, unterstrich Schulz. „Hätten sich unsere verantwortlichen Politiker auf EU- und Bundesebene nicht diesen Erkenntnissen nach dem Prinzip der drei Affen (nichts hören, nichts sehen, nichts sagen) verschlossen, hätten wir uns auf die Situation ganz anders einstellen können.“

Zugleich warnte er, durch die „nicht mehr vorhandenen Binnengrenzen“ seien „mehrere zehntausend Flüchtlinge unkontrolliert und ohne Erfassung nach Deutschland eingereist“. Darunter sollen auch mehrere Islamisten sein. „Nur kennen wir längst nicht alle. Damit sind die tatsächliche Gefährdungslage und das Risiko für terroristische Anschläge in Deutschland derzeit nicht mehr seriös zu beantworten.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylwelle-polizeigewerkschaft-warnt-vor-kriminalitaetsanstieg/

Von: Markus

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Ausländer dominieren die organisierte Kriminalität

Fast zwei Drittel aller Tatverdächtigen der organisierten Kriminalität sind Ausländer, darunter besonders viele Litauer und Türken. Doch zwei weitere Nationalitäten holen stark auf

Inzwischen stellen Ausländer fast zwei Drittel aller insgesamt 8700 Tatverdächtigen. Von ihnen sind 5450 oder 62,6 Prozent Nichtdeutsche, 3142 oder 36,1 Prozent Deutsche(eingebürgerte natürlich mitgerechnet). “Die Täter kommen aus aller Welt”, sagte de Maizière. “Allerdings hat die organisierte Kriminalität viel zu tun mit Staaten, die sich in einem Annäherungsprozess an die Europäische Union befinden.” Die meisten Tatverdächtigen stammen aus Litauen (946), der Türkei (897), aus Polen (472), Rumänien (295) und Italien (260).

Ungewöhnlich stark nahm die Zahl der Tatverdächtigen aus Rumänien (plus 216 Prozent) und aus Georgien (plus 203 Prozent) zu. Bei den Georgiern stellte das BKA zudem einen direkten Bezug zwischen Asylgesuchen und der organisierten Kriminalität fest. BKA-Chef Münch sprach von einer Versechsfachung der Asylanträge von Georgiern, obwohl die Anerkennungsquote gegen null tendiere.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article147300583/Auslaender-dominieren-die-organisierte-Kriminalitaet.html


Von: ewald

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Wer Schwedisch kann(aber auch so lässt sich einiges herauslesen):
Auf der schwedischen Webseite Brottsrummet, die auf Kriminalitätsstatistik spezialisiert ist, erscheinen einschlägige Daten, die die Entwicklung auf diesem Gebiet seit 1975 erfassen.
http://www.brottsrummet.se/sv/brott-och-statistik

Von: Egon

Von: Egon

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Auszüge aus einer Studie des LKA-BW:
Jugendkriminalität und Jugendgefärdung, Jahresbericht 2014
Alle Daten genannten beziehen sich auf aufgeklärte Straftaten begangen von Erwachsenen im Zeitraum 2005 – 2014
Seite 40, Straftaten gesamt, zu/Abnahme in %
Täter deutsch: -11,6 %
Täter nicht deutsch: +17,0 %
Seite 42, Diebstahl
Täter deutsch: -23,9 %
Täter nicht deutsch: +55,7 %
Seite 48, Sachbeschädigung
Täter deutsch: +6,4 %
Täter nichtdeutsch: +42,1 %
Seite 54, gefährliche Körperverletzung
Täter deutsch: -9,0 %
Täter nicht deutsch: +12,1 %
Seite 57, Raub
Täter deutsch: + 2,4 %
Täter nicht deutsch + 40,4 %
Seite 60, Vergewaltigung
Täter deutsch: – 34,0 %
Täter nicht deutsch: + 2,8 %
Seite 63, Gewaltkriminalität
Täter deutsch: -9,5 %
Täter nicht deutsch: + 14,8 %
Herausragend ist die Statistik bei räuberischem Angriff auf Kraftfahrer bei Heranwachsenden:
Täter deutsch: – 5,3 %
Täter nicht deutsch: +233,3 %
http://www.polizei-bw.de/Dienststellen/LKA/Documents/2014_Jugendkriminalitaet_und_Jugendgefaehrdung.pdf

Von: Admin

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Karlsruhe – Raubüberfälle

Wie die Durlacher Polizei in ihrer Stellungnahme bestätigt, haben sich die Raubüberfälle zumindest im September gehäuft. “Die subjektive Wahrnehmung einer aktuellen Fallzahlenhäufung von Raubüberfällen in diesem Monat korrespondiert tatsächlich mit der objektiven Entwicklung”, heißt es in der Stellungnahme. Aber das Durlacher Revier gibt Entwarnung: Aktuelle Fallzahlen und Hochrechnungen würden bislang noch auf keine Besonderheit hindeuten.

http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Polizei-zieht-Fazit-Nimmt-die-Zahl-der-Raubueberfaelle-in-Durlach-zu;art6066,1749755

Von: Max

Von: Max

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„Die Zahl der reisenden Tätergruppen, die für die Einbrüche gezielt ins Land kommen, ist dramatisch gestiegen“, so Schürmann. Nach Erkenntnissen der einzelnen Fachkommissariate kommen diese Banden in erster Linie aus Serbien, Rumänien und der Türkei. Mit etwas Abstand folgen Gruppierungen aus den baltischen Staaten.(…)“ http://www.rp-online.de/nrw/panorama/65000-einbrueche-2015-in-nordrhein-westfalen-aid-1.5535708

Täter oft nicht älter als 12 oder 13 Jahre
http://www.focus.de/immobilien/wohnen/taeter-oft-nicht-aelter-als-12-oder-13-jahre-hilflose-polizei-jagt-kinder-und-phantome-einbrecher-rauben-nrw-im-rekordtakt-aus_id_5063269.html

Von: Kowalski


Von: Admin

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11.11.2015 – 02:02 Uhr

„Vergewaltigung war eine Einzeltat“

Seit die Flüchtlingszahlen rund um die Teck steigen, nehmen Gerüchte über angebliche Straftaten von Asylbewerbern immer mehr zu. In den sozialen Medien kursieren besonders viele. Der Teckbote hat Björn Reusch, den Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen, mit den Gerüchten konfrontiert.

Hat die Zahl der sexuellen Übergriffe in Kirchheim und Umgebung zugenommen, seit es mehr Flüchtlinge gibt? Vielen ist eine Vergewaltigung in Kirchheim im Jahr 2014 im Gedächtnis geblieben. Die Täter waren zwei Asylbewerber aus Afghanistan.
BJÖRN REUSCH: Die Zahl der sexuellen Übergriffe hat nicht zugenommen, sondern sogar abgenommen. Derzeit haben die Fallzahlen im Verbreitungsgebiet des Teckboten noch nicht einmal die Hälfte der Gesamtzahlen des Vorjahresniveaus erreicht. Insofern sprechen die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik eindeutig gegen das kursierende Gerücht. Sollte es zu Übergriffen gekommen sein, so bitten wir die Geschädigten, möglichst zeitnah die Polizei einzuschalten. Die von Ihnen angeführte Vergewaltigung im August 2014 ist eine Einzeltat, die sich deutlich vor der signifikanten Zunahme des Flüchtlingsstroms ereignet hat.

Haben die Ladendiebstähle zugenommen? Angeblich wird die Aldi-Filiale beim Südbahnhof regelmäßig leergeräumt, und bei REWE am Gaiserplatz geht nichts mehr ohne Sicherheitspersonal, so ein Gerücht.
REUSCH: Auch bei den Ladendiebstählen haben wir im Vergleich zum Vorjahr keine Auffälligkeiten zu verzeichnen. Die Anzahl der Fälle stagniert etwa auf Vorjahresniveau. Im Ladengeschäft Beim Südbahnhof in Kirchheim wurden 2015 bislang vier Ladendiebstähle angezeigt. Beim Supermarkt in der Dettinger Straße in Kirchheim wurden sieben Ladendiebstähle registriert. Soweit auch Asylbewerber tatverdächtig waren, so sprechen die geringen Fallzahlen eindeutig gegen ein regelmäßiges Leerräumen der Geschäfte durch Flüchtlinge. Auskünfte zu betriebseigenen Sicherungsmaßnahmen obliegen der Verantwortung der jeweiligen Geschäftsführung, weshalb wir hierzu keine Stellung nehmen.

Hat der Drogenhandel in Kirchheim und Umgebung zugenommen, seit es mehr Flüchtlinge gibt?
REUSCH: Bei der Zahl des illegalen Handelns mit Betäubungsmitteln haben wir 2015 einen deutlichen Rückgang zu verzeichnen.

Wie sieht es mit Straftaten innerhalb von Flüchtlingsunterkünften aus? In der Charlottenstraße kommt es immer wieder zu Körperverletzungen. 2013 endete eine Messerstecherei tödlich.
REUSCH: Straftaten, die durch Asylbewerber begangen werden, vollziehen sich derzeit weit überwiegend in und an den Asylbewerberheimen selbst und sehr selten außerhalb der Einrichtung. Es handelt sich also überwiegend um Vorfälle zwischen Asylbewerbern. Meist handelt es sich um Körperverletzungsdelikte. Oftmals entwickeln sich verbale Streitigkeiten zu körperlichen Auseinandersetzungen, die einen Polizeieinsatz oder Präsenzmaßnahmen nach sich ziehen, die dann von der Bevölkerung auch wahrgenommen werden. Derartige Einsatzanlässe haben in den vergangenen Monaten zugenommen.

Verheimlicht die Polizei gezielt Straftaten von Asylbewerbern, damit die Stimmung nicht kippt?
REUSCH: Aufgrund des Neutralitätsgebots sind wir gehalten, bei der Berichterstattung über Asylbewerber keine anderen Maßstäbe anzulegen. Ausschlaggebend für unsere Berichterstattung ist das zugrunde liegende Delikt und die Frage, wie es in die Öffentlichkeit ausstrahlt, unabhängig von Nationalität oder Gruppenzugehörigkeit. Es wird auch weiterhin nicht jede Straftat, unabhängig davon, wer als Tatverdächtiger in Betracht kommt, von uns veröffentlicht.

http://www.teckbote.de/nachrichten/kirchheim-und-umland_artikel,-%E2%80%9EVergewaltigung-war-eine-Einzeltat%E2%80%9C-_arid,89481.html

Von: marco

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Zur Kriminalität von Flüchtlingen
Felix Strüning 16. November 2015 0
Offener Brief an Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum BKA-Lagebild

In einem zweiten Schritt habe ich die Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes mit den Tatverdächtigen ins Verhältnis gesetzt, um den Anteil der Tatverdächtigen an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe zu berechnen. Dafür war es außerdem notwendig, die nicht-deutschen Tatverdächtigen herauszurechnen, die sich nicht legal in Deutschland aufhielten bzw. einreisten. Denn diese Personen können ja nicht in der Bevölkerungsstatistik auftauchen. 1 Das Ergebnis zeigt die folgende Tabelle:
Staatsangehörigkeit -Bevölkerung 2013 -Tatverdächtige (TV) 2013-Anteil TV an Bevölkerung-Tatverdächtige ohne„illegale TV“ 2013-Anteil TV an Bevölkerung ohne „illegale TV“
Deutschland 73.752.300 1.555.711 2,1 %
Afghanistan 66.974 11.312 16,9 % 5.194 7,8 %
Bosnien 157.455 9.263 5,9 % 7.725 4,9 %
Irak 85.469 10.160 11,9 % 7.645 8,9 %
Kosovo 170.795 12.556 7,4 % 9.414 5,5 %
Marokko 65.440 8.211 12,5 % 6.848 10,5 %
Mazedonien 77.764 7.569 9,7 % 6.313 8,1 %
Pakistan 40.911 5.572 13,6 % 2.405 5,9 %
Serbien 205.043 23.967 11,7 18.849 9,2 %
Syrien 56.901 11.560 20,3 % 3.818 6,7 %

Da diese Statistiken aus Ihrem Hause stammen, gehe ich davon aus, dass Sie und Ihre Mitarbeiter ohne Einschränkung davon wissen. Und diese Statistiken zeigen, dass Nicht-Deutsche aus den derzeit besonders relevanten Herkunftsländern doppelt bis fünfmal so oft tatverdächtig werden, wie Deutsche.

http://www.citizentimes.eu/2015/11/16/kriminalitaet-fluechtlinge/
Dort kann man die Tabelle auc besser lesen…

Von: marc

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Und wieder mal berichten Polzisten über “geschönte Statistiken!

HANNOVER. Wird die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Straftaten von der Polizei geschönt? Zu diesem Schluß kommt ein Artikel, der am Donnerstag in der in mehreren Regionalzeitungen der Madsack-Mediengruppe erschienen ist.

„Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewußt Dinge weggelassen. Das ist das Problem“, beklagt ein Kriminalbeamter in dem Bericht. Für das Verfassen der Polizeiberichte gebe es die Anweisung, „unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt“.

Zu viele schlechte Nachrichten aus den Asylunterkünften könnten dazu führen, daß die Stimmung kippe und „rechten Schreihälsen“ in die Karten spielen, befürchten die Beamten.

Die Anweisung gelte auch für die Erstellung der polizeilichen Kriminalstatistik. Im Innenministerium würde die Ansicht vertreten, der Bevölkerung könne die Erkenntnis nicht zugemutet werden, daß die Statistik eine Häufung sexueller Gewalt und schwerer Körperverletzungen in und um Flüchtlingszentren bestätige. Deswegen würden „Statistikfilter ein wenig anders gesetzt“, einige Zahlen würden verspätet geliefert und es würde „kaschiert, weggedrückt und umbenannt“.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/es-wird-kaschiert-weggedrueckt-und-umbenannt/

http://m.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Fluechtlingskriminalitaet-Ist-die-Gewalt-Statistik-geschoent

Von: Admin

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Ist die Gewalt-Statistik geschönt?

Ein LKA-Beamter erzählt, wie die Polizei Flüchtlingskriminalität herunterspielt – für den „zivilen Frieden“. Er beklagt, dass Vorfälle in Flüchtlingsunterkünften heruntergespielt werden. „Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewusst Dinge weggelassen”, sagt er.

http://www.goettinger-tageblatt.de/Welt/Politik/Deutschland-Welt/Fluechtlingskriminalitaet-Ist-die-Gewalt-Statistik-geschoent

19. November 2015

Kriminalität von Asylbewerbern7
„Es wird kaschiert, weggedrückt und umbenannt“

HANNOVER. Wird die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Straftaten von der Polizei geschönt? Zu diesem Schluß kommt ein Artikel, der am Donnerstag in der in mehreren Regionalzeitungen der Madsack-Mediengruppe erschienen ist.

„Es wird nicht gelogen, nichts vertuscht, aber es werden ganz bewußt Dinge weggelassen. Das ist das Problem“, beklagt ein Kriminalbeamter in dem Bericht. Für das Verfassen der Polizeiberichte gebe es die Anweisung, „unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, damit der zivile Frieden gewahrt bleibt“.

„Rechte Schreihälse“

Hierfür würden Fälle wie blutige Schlägereien heruntergespielt und verharmlost. Zu viele schlechte Nachrichten aus den Asylunterkünften könnten dazu führen, daß die Stimmung kippe und „rechten Schreihälsen“ in die Karten spielen, befürchten die Beamten.

Die Anweisung gelte auch für die Erstellung der polizeilichen Kriminalstatistik. Im Innenministerium würde die Ansicht vertreten, der Bevölkerung könne die Erkenntnis nicht zugemutet werden, daß die Statistik eine Häufung sexueller Gewalt und schwerer Körperverletzungen in und um Flüchtlingszentren bestätige. Deswegen würden „Statistikfilter ein wenig anders gesetzt“, einige Zahlen würden verspätet geliefert und es würde „kaschiert, weggedrückt und umbenannt“.

LKA erwartet Kriminalitätsanstieg

Das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern teilte am Donnerstag aufgrund des Artikels mit, die Landespolizei bearbeite und erfasse alle Straftaten gleichermaßen. „Ein Teil der Straftaten im Zusammenhang mit der seit September angestiegenen Zuwanderung“ könne in der Statistik aber noch gar nicht enthalten sein. „Auch ohne belastbares statistisches Material ist jedoch zu erwarten, daß es zukünftig einen Anstieg von Straftaten geben wird.“

In den vergangen Monaten seien weit über 10.000 Menschen nach Mecklenburg-Vorpommern eingewandert. „Zu erwarten, daß gerade diese Menschen keine Straftaten begehen werden ist wirklichkeitsfremd.“ Vielmehr bestehe für Menschen, „die gesellschaftlich hier nicht verwurzelt sind, aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen kommen und teilweise traumatisiert sind, gerade ein spezifisches Risiko der Straffälligkeit“.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/es-wird-kaschiert-weggedrueckt-und-umbenannt/

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