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und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen

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  • 05/06/13--14:06: Von: Alf
  • Der SPIEGEL1997: Hannelore Schulz-Schönberg, Lehrerin an der Schule "Königstraße" in Hamburg-Altona (Ausländeranteil: 65 Prozent), hat häufig miterlebt, wie solche Kämpfe ausgehen: "Meist gewinnen die Türken, denn die treten immer in Gruppen auf und sind besser organisiert." Nach einer bisher unveröffentlichten Umfrage in einer Großstadt Nordrhein-Westfalens sind inzwischen mehr als 40 Prozent der Bewohner der Ansicht, daß "sich die Deutschen im eigenen Land gegen die vielen Ausländer wehren müssen". 1995 glaubte das lediglich ein Viertel der Befragten. Verstärkt wird dieses Gefühl durch die täglichen Nachrichten über Straftaten von Ausländern. Wenn * rumänische Banden allein in den letzten vier Wochen im norddeutschen Raum 45 Tresore knacken; * Osteuropäer und Türken die Reviere an der Hamburger Reeperbahn unter sich ausschießen und dabei in einem Jahr 20 Tote und 40 Verletzte auf dem Pflaster liegen; * der Türke Mulis P. in der vergangenen Woche nach Deutschland ausgeliefert wurde, weil er mit seiner 500 Mann starken Bande allein zwischen 1988 und 1990 rund 90 000 Kurden nach Deutschland geschmuggelt haben soll; und * die Kieler Industrie- und Handelskammer ihre Mitglieder über den Umgang mit Schutzgelderpressern per Faltblatt informieren muß, ist bei vielen der erste Reflex: Deutschland verkommt zum Ausplünderungsland. Zwar ist die Ausländerkriminalität insgesamt rückläufig, doch im Bereich der Organisierten Kriminalität, bei Gewaltdelikten und Diebstahl ist der Anteil verurteilter ausländischer Täter überproportional hoch. Er stieg von 1990 bis 1995 bei Mord von 25,5 auf 34,4 Prozent, bei Raub und Erpressung von 27,7 auf 39,1 Prozent und bei schwerem Diebstahl von 18,7 auf 28,4 Prozent. 64 Prozent aller Delikte Organisierter Kriminalität wurden, so die Polizeistatistik, von Ausländern begangen. "Diesen Gruppen", postuliert Kanther, "habe ich den Kampf angesagt." "Die Konflikte, die einen ethnischen Hintergrund haben, nehmen zu." Neco Çelik, 25, Erzieher im Jugendzentrum Naunynritze in Berlin-Kreuzberg, Anfang der neunziger Jahre selbst Mitglied in der Jugendgang "36 Boys", kennt die wachsende Gewaltbereitschaft der Kids im Kiez. "Die Jungs sind zu allem bereit", sagt Çelik... Die entsprechenden Taten machen immer wieder Schlagzeilen: * Am 20. März stach der 16jährige Hüseyin D. zwei Libanesen nieder und verletzte einen von ihnen tödlich. Grund: Einer der Libanesen hatte die deutsche Freundin des Türken angeblich aufdringlich angestarrt. * Im Oktober 1996 schlug ein 20jähriger Türke in einem Park in Berlin-Kreuzberg einen deutschen Jogger brutal zusammen. Der Läufer hatte sich darüber beschwert, daß der Türke mit seinem Mercedes auf einem für Spaziergänger bestimmten Weg fuhr. * Im Oktober 1995 fiel in Berlin-Friedrichshain eine Bande türkischer Jugendlicher mit Messern und Latten über den 15jährigen Sebastian E. her. Die Täter stachen den deutschen Schüler 21mal mit Messern in Brust und Bauch. Das Opfer überlebte. * Im Mai 1996 überfielen 20 junge Türken und Bosnier mit dem Ruf "Wir hassen Deutsche" Besucher einer Techno-Party in München-Riem und raubten die Gäste, 15- und l6jährige Jugendliche, aus. * Der Überfall eines 30 Mann starken türkischen Terrortrupps auf eine Fete in Berlin-Kreuzberg endete für einen jungen Thai tödlich - er wurde mit einer angespitzten Eisenstange durchbohrt. Sechs weitere Gäste erlitten schwere Verletzungen durch Messerstiche. Arvid, 19, Schüler aus Hamburg-Altona, sieht das ähnlich, glaubt aber dennoch, daß ein "Zugangsstopp" sinnvoll sei. "Die sind einfach, wie sie sind", sagt er, "wenn du einen aus Versehen anrempelst, kriegst du sofort eine aufs Maul - und wenn du einmal gewinnst, dann verlierst du hundertprozentig beim nächstenmal. Die treten nämlich immer in Rudeln auf." Übten 1973 noch 91 Prozent der in Deutschland lebenden Türken eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aus, waren es 1993 nur noch 29 Prozent - "Das Türkentum ist unser Körper, unsere Seele ist der Islam. Ein seelenloser Körper ist ein Leichnam." 57 Prozent der repräsentativ befragten Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren stimmen dieser in deutschen Ohren befremdlich klingenden These zu. 41 Prozent sind bereit, als militante Muslime gegen "Ungläubige" körperliche Gewalt einzusetzen. Die Gewaltkriminalität ausländischer Jugendlicher habe, so Pfeiffer, seit 1985 "kontinuierlich und stark zugenommen". In den alten Bundesländern stieg der Anteil tatverdächtiger "nichtdeutscher Jugendlicher" bei Raub, räuberischer Erpressung und räuberischen Angriffen auf Kraftfahrer laut Bundeskriminalamt von 1994 auf 1995 um 36,2 Prozent auf 3603 Delikte. "Im Gewaltbereich", sagt Christine Burck, Expertin des Berliner Landeskriminalamtes für Jugendgruppengewalt, "sind junge Türken überproportional vertreten." Allein der Kokainkonsum bei den Türken-Kids in der Hauptstadt habe sich mehr als verdoppelt. Etwa zehn Prozent, schätzt Kaya, seien körperlich oder psychisch abhängig von Drogen. Eine "riesengroße Angst" vor Revolten seiner Landsleute hat Kazim Aydin, der Vorsitzende der Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland Viele der jungen, aus der Türkei eingeflogenen Ehefrauen können noch nicht einmal Türkisch lesen und schreiben. Nach einer Unesco-Statistik sind rund 27 Prozent der Frauen in der Türkei Analphabeten. Ein Drittel der jungen Türken in der deutschen Hauptstadt schafft nicht einmal den Hauptschulabschluß. Im Mai vergangenen Jahres lieferten sich auf dem belebten Hohenzollernring zwei türkische Jugendbanden eine Schießerei, nach der mehrere Jugendliche "mit Durchschüssen, Steckschüssen und Streifschüssen" in Krankenhäuser eingeliefert wurden. Sausen: "Die fochten für Hintermänner um die Marktanteile im Kölner Nachtleben." http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8694129.html

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  • 05/07/13--13:23: Von: Kurt
  • Das FBI muss mächtig islamophob sein: Von den 32 Personen auf der „Most Wanted“-Liste sind 30 Muslime. The FBI has published a list of Most Wanted Terrorists (to which Bill Ayres' friend Joanne Chesimard was added on Thursday). There are 32 names on the list. The two prominently placed at the top of the list are the only non-Muslims. http://israelmatzav.blogspot.de/2013/05/not-all-muslims-are-terrorists-but.html

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  • 05/17/13--07:32: Von: hans
  • 17.03.02 Ausländer in deutschen Gefängnissen kosten jährlich 600 Mio. Euro Hessens Justizminister Wagner fordert erleichterte Abschiebung krimineller Straftäter in ihr Heimatland. Ausländeranteil in U-Haft bis zu 60 Prozent Von Jochen Kummer Der hessische Justizminister Christean Wagner (CDU) fordert eine schnellere Abschiebung ausländischer Straftäter zur Haftverbüßung in ihrem Heimatland. "Allein in Hessen sitzen rund 2700 ausländische Gefangene in den Justizvollzugsanstalten ein und jeder dieser ausländischen Gefangenen kostet jährlich den deutschen Steuerzahler 30.000 Euro", sagte er WELT am SONNTAG. Für die 2700 Ausländer summieren sich die Ausgaben auf 81 Millionen Euro pro Jahr. Bundesweit sind es für 20.000 Ausländer 600 Millionen Euro für das Land Hessen. Die Situation in den dortigen Haftanstalten eskaliert: Inzwischen sind rund 45 Prozent der insgesamt etwa 6000 Gefangenen ausländische Straftäter aus mehr als hundert Nationen plus sechs Prozent Russlanddeutsche. Seit 1985 hat sich der Anteil der Ausländer in Gefängnissen nahezu verdoppelt. Die meisten sind Türken (19,2 Prozent). Der Ausländeranteil an der Bevölkerung in Deutschland beträgt laut offizieller Statistik 8,9 Prozent. In der Untersuchungshaft Hessens beträgt der Anteil der Ausländer sogar rund 62 Prozent. Bei ausländischen Tatverdächtigen wird häufig Fluchtgefahr als Haftgrund genannt. Minister Wagner übt scharfe Kritik an der rot-grünen Bundesregierung mit Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD). "In hessischen Gefängnissen befinden sich viele Ausländer, die nach der Haft Deutschland verlassen müssen", sagt Wagner. "Die Abschiebung könnte längst erfolgt sein, wenn die Bundesjustizministerin nicht seit drei Jahren die Schaffung der notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen behindern würde." ... Der Minister wirft der Bundesregierung vor: "Ein internationales Abkommen, das dieses Einverständnis des Strafgefangenen entfallen lässt, wird durch die Bundesregierung trotz Drängens der Bundesländer nicht umgesetzt." ... Hessen steht mit dem Notstand des hohen Ausländeranteils in den Justizvollzugsanstalten nicht allein. In Baden-Württemberg beispielsweise sind 35,9 Prozent der rund 8200 Gefangenen Ausländer: etwa 2950. ... Addiert man die Zahl der ausländischen Häftlinge allein in den zehn genannten deutschen Bundesländern, kommt man auf rund 20.000. Legt man Hessens Kostenrechnung mit 30.000 Euro pro Jahr und Gefangenen zu Grunde, belaufen sich die jährlichen Ausgaben auf 600 Millionen Euro. http://www.welt.de/print-wams/article601647/Auslaender-in-deutschen-Gefaengnissen-kosten-jaehrlich-600-Mio-Euro.html

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  • 05/19/13--10:06: Von: erich
  • Islamistisches Personenpotenzial Ende 2011 gab es 30 bundesweit aktive islamistische Organisationen. Das islamistische Personenpotenzial in Deutschland ist mit 38.080 Mitgliedern/Anhängern (2010: 37.470) leicht angestiegen. Mit 32.270 Personen (2010: 31.370) bildeten wiederum die Anhänger türkischer Gruppierungen das größte Potenzial. Mitgliederstärkste Gruppierung blieb die IGMG mit 31.000 (2010: 30.000) Mitgliedern. Den Gruppierungen aus dem arabischen Raum sind 3.590 Personen (2010: 3.730) zuzurechnen. Die größten Organisationen aus diesem Bereich, die MB und die "Hizb Allah", verfügen über 1.300 bzw. 950 Anhänger. Zu den in Deutschland in internationale "jihadistische" Netzwerke eingebundenen Personen liegen keine gesicherten Zahlen vor. http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/zahlen-und-fakten-islamismus/zuf-is-2011-gesamtuebersicht.html

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  • 05/20/13--14:00: Von: marc
  • 45% der Knast Insassen in Belgien sind Moslems: 45% of Belgian Prison Inmates Are Muslim 5000 inmates in Belgian prisons are Muslim. That represents 45% of the prison population. A situation which impose constraints on the prison organisation. In Forest, the decision has been made to simply no longer serve pork in the meals. 80% of the inmates are Muslim and refuse to eat pork. It has become simpler to no longer provide it on the menu at all rather than create different dishes. But there are other inconveniences from this large population practising Islam. For example, some inmates refuse to obey female guards because they are women. Or they try and transform some communal areas into places of prayer. And then there are the dangers of radicalis in prison. The executive of the Muslims of Belgium itself warns about the risks of radicalism and asks that the practice of religion be formalised so that the extremists cannot take advantage of it to push towards a fundamentalist Islam. http://www.sudinfo.be/726092/article/actualite/belgique/2013-05-17/45-des-detenus-des-prisons-belges-sont-de-confession-musulmane http://www.liveleak.com/view?i=d2e_1368962011

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  • 05/22/13--10:59: Von: Jörg
  • 16:09 22/05/2013 MOSKAU, 22. Mai (RIA Novosti). Seit Anfang 2013 hat die Migranten-Kriminalität in Moskau um 42 Prozent zugenommen. Laut dem Vizeleiter der Moskauer Innenbehörde Oleg Baranow wurde jede fünfte Straftat im laufenden Jahr von einem Arbeitsmigranten aus Ex-Sowjetrepubliken verübt. Die Zahl der schweren und besonders schweren Verbrechen, die von Einwanderern begangen wurden, habe um 72 Prozent zugenommen, so Baranow. „Der Migrantenstrom nach Moskau ist praktisch konstant. Dazu tragen sowohl gut eingerichtete Migrationskanäle sowie Beziehungen unter den Landsleuten und verwandtschaftliche Beziehungen als auch die Anspruchslosigkeit der Migranten gegenüber den Lebens- und Arbeitsbedingungen bei“, hieß es ferner. „Bei der nicht einfachen Lage auf dem Arbeitsmarkt bringt die Migration, insbesondere die illegale, eine ernste Gefahr für die wirtschaftliche, soziale, nationale, gesellschaftliche und sanitär-epidemiologische Sicherheit mit sich“, betonte Baranow. Ab dem 1. Januar 2015 soll eine neue Regelung eingeführt werden, wonach die Einreise nach Russland nur bei Vorlage eines Reisepasses möglich sein wird, so dass eine bessere Kontrolle über die Einreisenden möglich wird. Diese Regelung werde die Bürger der Mitgliedsstaaten der Zollunion Russland-Weißrussland-Kasachstan allerdings nicht betreffen. Die Bürger der meisten postsowjetischen Staaten - mit Ausnahme der baltischen Länder sowie Georgiens - sind bis jetzt berechtigt, keinen Reisepass bei ihrer Einreise nach Russland vorzuweisen. http://de.rian.ru/politics/20130522/266168034.html

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  • 05/22/13--16:15: Von: John
  • Von Bruce Bawer in The New York Sun, 8. Dezember 2006: Kürzlich führte die Stadt Stockholm eine Untersuchung von Jungen der neunten Klasse in der vorwiegend moslemischen Vorstadt Rinkeby durch. Die Untersuchung zeigte, dass im letzten Jahr 17 % der Jungen jemanden zum Sex gezwungen haben, 31 % hatten jemanden so schwer verletzt, dass das Opfer medizinische Behandlung brauchte, und 24 % hatten Einbrüche begangen oder ein Auto aufgebrochen. Sensationelle Statistiken – aber in ganz Schweden scheinen sie nur in einem Nachrichtenblatt veröffentlicht zu werden, das gratis in den U-Bahnen verteilt wird. http://www.nysun.com/opinion/while-sweden-slept/44831/

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  • 05/24/13--15:17: Von: marco
  • Wie jetzt bekannt wurde, zählten britische Behörden zwischen August 2010 und Oktober 2011 insgesamt 2.409 Opfer von insgesamt 54 Vergewaltigerbanden. Sonstige Vergewaltigungen sind in diesen Zahlen, die sich nur auf bestimmte Banden beziehen, noch nicht mit eingeschlossen. Die Täter waren überwiegend pakistanischer Herkunft, während es sich bei den Opfern überwiegend um sehr junge Britinnen aus der weißen Unterschicht handelte. Die Opfer seien dabei teilweise über lange Zeiträume durch zahlreiche Täter aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis der Täter mehrfach vergewaltigt oder zwangsprostituiert worden. Es dürfte darüberhinaus eine hohe Dunkelziffer geben, weil Opfer häufig aus Scham oder weil sie erpreßt werden keine Anzeige erstatten. Britischen Behörden sind die Fälle seit langem bekannt, aber wie aus ursprünglich internen Dokumenten hervorgeht, gab es politische Auflagen nicht gegen die Banden vorzugehen, weil es sich um ein “sensibles Thema” handele, welches “das harmonische Zusammenleben stören” könne. 21 May 2013 Last updated at 17:28 GMT Police 'investigating 54 child grooming gangs' Police are investigating 54 alleged gangs in a crackdown on child grooming in England and Wales, peers have heard. The figure was cited by former Labour Attorney General Lord Morris of Aberavon at question time in the Lords. He said inquiries involved 27 police forces as he urged greater co-operation between agencies after the convictions of a sex abuse ring in the Oxford area. Home Office minister Lord Taylor of Holbeach said the problem was a focus for the government. Seven men are awaiting sentencing at the Old Bailey for their roles in the Oxford case which followed trials dealing with similar gangs in Telford and Rochdale last year, and in Derby in November 2010. While those cases involved mainly defendants of British Pakistani origin and white British female victims, a report from the Children's Commissioner for England has stated that abusers "come from all ethnic groups and so do their victims". Raising the spate of recent convictions, Lord Morris said: "Is it collective amnesia that has blinded us to the underlying circumstances, whereby at least 27 police forces are investigating 54 alleged child grooming gangs? "Why has investigating and prosecuting in so many different parts of the country taken so much time? "Is it the fear of racialism, or is it the fact that many of these vulnerable girls come from care homes?" 'Horrendous cases' Lord Taylor said there had been a "failure to recognise the reality that many of these young people have experienced". He said: "The government is determined the system should work, the system needs to work, to protect these vulnerable children." He said safeguarding children boards were working in local authorities and police must "lend a positive ear" to complaints from children. "This has been perhaps the point of failure in the system that these allegations have not been listened to or taken seriously by the authorities in the past," he said. Lord Taylor said inquiries into how the Crown Prosecution Service and police handled past investigations were also taking place. "We expect that all agencies learn lessons from the horrendous cases we have seen recently," he said. Lord Taylor said 2,409 children and young people had been confirmed as victims of sexual exploitation by gangs or groups between August 2010 and October 2011. "Those figures speak for themselves the scale of what has to be dealt with," he said. Former deputy high court judge and independent crossbencher Lord Elystan-Morgan suggested law enforcement agencies should be "prepared to adopt more robust tactics, including infiltration and surveillance". http://www.bbc.co.uk/news/uk-22617339 http://www.dailymail.co.uk/debate/article-2325185/The-Oxford-sex-ring-preachers-teach-young-Muslim-men-white-girls-cheap.html http://www.thetimes.co.uk/tto/news/uk/crime/article3547661.ece

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  • 06/01/13--10:50: Von: Oliver
  • Da es laut Zensus 2011 weniger Ausländer gibt als bisher angenommen ist die Verbrechensrate unter ihnen natürlich noch höher als bisher angenommen. Unter den 80,2 Millionen Einwohnern finden sich nämlich nur knapp 6,2 Millionen Ausländer - eine Quote von 7,7 Prozent. Damit leben in der Bundesrepublik etwa 1,1 Millionen Ausländer weniger als bisher angenommen. http://www.stern.de/panorama/ergebnisse-des-zensus-2011-deutschland-fehlen-15-millionen-einwohner-2018623.html

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  • 06/02/13--11:14: Von: Marc
  • Bauerdick berichtet von Vergewaltigungen durch Roma, von Kleinkriminalität, die durch Beschluß „von oben“ nicht verfolgt wird. Vergewaltigten Frauen wird auf der Polizei abgeraten, den Täter anzuzeigen, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Sandor Györi-Nagy, Professor für „Umweltkommunikation“ sagt: „Wo Unrecht aus politischen Motiven kein Unrecht mehr ist, wird das Gerechtigkeitsempfinden der Menschen zerstört. So entstehen Haßverhältnisse.“ Das würde den Zorn der ansässigen Bevölkerung wenn nicht entschuldigen, doch erklären. In der Medienöffentlichkeit verschwiegen würden auch grausame Mordtaten durch Roma: Allein acht Ungarn wurden in den ersten drei Monaten 2009 durch Roma erschlagen oder erstochen. Ein Mordopfer wird mit der Säge zerstückelt, in Nordungarn soll einer junger Rom eine 88jährige vergewaltigt, ihr die Augen ausgestochen, dann den Körper mit einer Axt zertrümmert haben. Ein Erdkundelehrer, der ein Zigeunermädchen angefahren und leicht verletzt hatte, wurde beim Leisten Erster Hilfe von einem rasenden Lynchmob vor den Augen seiner Kinder zu Tode geprügelt, und so weiter. “Jeder zweite Erwachsene und drei von vier jugendlichen Delinquenten in den ungarischen Haftanstalten sind Roma“, schreibt Bauerdick. Ihr Bevölkerungsanteil beträgt 8%. http://www.sezession.de/39064/rolf-bauerdick-ist-ein-zigeunerfreund.html/3

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  • 06/10/13--07:36: Von: Johannes
  • Von JOACHIM BRÜCHER und BENJAMIN SACK Köln – Es prangt in dicken Buchstaben auf Seite 1: „KRIMINALITÄTSANSTIEG GEBREMST“. Was so positiv von Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers betitelt wird, ist die Kriminalstatistik 2012. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt die sich als Mogelpackung: In Köln und Leverkusen stieg die Zahl der Straftaten zwar nur um 50 auf 162 678 Verbrechen im vergangenen Jahr. ABER: Das sind 445 Straftaten pro Tag – trauriger Spitzenwert. ➜ Große Sorgen bereiten der Polizei die Raubdelikte, die um 106 auf 1988 Delikte anstiegen. Kripochef Norbert Wagner: „Raube auf Läden, Postfilialen, Spielhallen und Tankstellen sind wegen der Videokameras rückläufig.“ Dafür steigen die Straßenraube. Wagner: „Sobald ein neues iPhone auf dem Markt ist, steigen die Überfälle an.“ ➜ Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg um 95 auf 5755 Straftaten. „Früher wurde in Villen eingestiegen. Heute öffnen Täter in Mehrfamilienhäuser per Plastikkarte (Flipper) nicht abgeschlossene Wohnungen.“ Nicht anders sieht es im Umland aus: Im Rhein-Erft-, Rhein-Sieg- und Rheinisch-Bergischen-Kreis sind die Einbrüche angestiegen. „69 Prozent der Täter sind Osteuropäer.“ ➜ Auch Betrügereien sind in Köln und Leverkusen auf 27525 Fälle gestiegen. In Bonn machen sie 20 Prozent der Kriminalität aus. ➜ 64 Menschen wurden in Köln Opfer von Gewalttaten: 12 durch Mord (+1), 37 durch Totschlag (+8). 2012 wurden in Köln insgesamt 62 Rentner in Wohnungen ausgeraubt – seit Anfang 2013 sind es schon 150 Verbrechen! Albers: „Hier übertölpeln skrupellose Täter Senioren mit Tricks und erbeuten bis zu 10 000 Euro.“ http://www.bild.de/regional/koeln/kriminalstatistik/einbruch-und-raub-boomen-29465196.bild.html

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  • 07/05/13--15:41: Von: Werner
  • EIN FEST FÜR RÄUBER, DIEBE UND GANOVEN. Dabei ist es in Köln schon schlimm genug: 2012 kam es zu 9000 Taschendiebstählen, 1000 Raubdelikten sowie 9000 Körperverletzungen. Polizeipräsident Wolfgang Albers: „Der Trend im ersten Halbjahr ist steigend. Raub stieg um 22, Diebstähle um 13 und Körperverletzungen um 10 Prozent.“ ERSCHRECKEND! Warum wird es schlimmer? Die Gangster arbeiten in Schichten. Tagsüber klauen Trickdiebe aus Osteuropa. Die „Nachtschicht“ übernehmen Täter aus Tunesien, Marokko, Algerien und Lybien. Flaßnöcker: „Wir kennen 50 Personen, die ständig Straftaten begehen. 150 tauchen gelegentlich auf. Sie sind 15 bis 25 Jahre alt.“ Und gewaltbereit: „Werden Täter entdeckt, setzen sie Pfefferspray und Messer ein.“ 25 Prozent der Straftaten werden von Personen aus Nordafrika, je 10 Prozent davon Täter aus Schwarzafrika und der Türkei begangen. 30 Prozent der Täter haben einen deutschen Pass. http://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/csd-wird-ein-fest-fuer-ganoven-31132524.bild.html ---------------------- Polizei Karlsruhe warnt vor Taschendieben: Doppelt so viele Langfinger unterwegs Karlsruhe (trs) - Von Januar bis Mai 2012 wurden 462 Taschendiebstähle bei der Karlsruher Polizei angezeigt - 2013 hat sich die Zahl im gleichen Zeitraum mit 869 fast verdoppelt. Vor allem in der Innenstadt geht es dabei hoch her, hinter der Großzahl der Delikte stecken Profi-Langfinger aus Osteuropa. http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Polizei-Karlsruhe-warnt-vor-Taschendieben-Doppelt-so-viele-Langfinger-unterwegs;art6066,1175819

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  • 07/05/13--15:54: Von: Werner
  • Kriminelle profitieren von verschleppter Ausschaffung Der aktuelle Entwurf sieht eine Ausschaffung von Kriminellen vor, die zu mehr als sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurden. In einem Jahr 11.000 kriminelle Ausländer weniger Die vom Volk angenommene Initiative sieht dagegen eine Abschiebung von Drogendealern, Dieben, Gewaltverbrechern und illegalen Einwanderern vor, auch wenn diese eine geringere Strafe erhalten haben. Wäre das Gesetz 2011 in Kraft getreten, hätten alleine in diesem Jahr 10.928 kriminelle Ausländer die Schweiz verlassen müssen, zitiert die Zeitung aus dem Gutachten. Alleine 7.485 Kleinkriminelle wären wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsrecht ausgewiesen worden. Lediglich 2.143 Personen wären dagegen mit dem aktuellen Vorschlag der Regierung aus der Schweiz gebracht worden, rechnet das Papier vor. In beiden Fällen wären nur sehr wenige Schweizer betroffen, hätte man die Regelungen auch auf sie angewendet. Lediglich 1.645 beziehungsweise 1.150 Schweizer Bürger hätten nach der Gesetzesinitiative der SVP oder dem aktuellen Kompromißvorschlag der Regierung das Land verlassen müssen. In Schweizer Gefängnissen sind Dreiviertel Ausländer. http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M538885fce0f.0.html Da fragt man sich doch was diese Politker im Schilde führen.Welcher normale Mensche lässt Kriminelle in seinem Wohnzimmer?

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  • 07/06/13--15:21: Von: Mario
  • Kriminalstatistik in Berlin verfälscht-mal wieder. Gewerkschaft der Polizei So seien im Bereich der Gewaltkriminalität mit einer Gesamtfallzahl von 217.923 im Jahr 2007 weitere 368.434 Fälle vorsätzlicher, leichter Körperverletzungen per Definition nicht enthalten. Freiberg: „Dies beschönigt die Gesamtsituation und verfälscht den Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit.“ http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/p90101 Und wer hat davon schon mal gehört?

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  • 07/14/13--16:08: Von: Mareike
  • 14.07.13 Unterwanderte Truppe Experten enttarnen 50 Islamisten in der Bundeswehr Der Militärische Abschirmdienst hat 400 Extremisten in den Reihen der Bundeswehr ausgemacht. Die meisten davon sind Neonazis und Islamisten. Nun drohen ihnen Entlassungsverfahren. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat 2012 rund 400 Extremisten in der Bundeswehr aufgedeckt. Etwas mehr als 300 von ihnen gehörten dem rechten Lager an(mal wieder eine totale Unkenntnis-Nazis sind und waren Sozialisten-in dem bekanntesten Nazi Lied"Die Fahne hoch"wird davn gesungen das "die Reaktion" Nazis erschossen hat.Mit Reaktion sind Reaktionäre also Rechte gemeint.), etwa 50 seien Islamisten, sagte MAD-Präsident Ulrich Birkenheier dem Deutschlandfunk. Gegen die erkannten Extremisten würden Verfahren eingeleitet, um sie aus der Armee zu entlassen: "Fakt ist: Extremisten haben keinen Platz in der Bundeswehr", sagte Birkenheier. Der 1956 gegründete MAD soll die Bundeswehr und das Verteidigungsministerium gegen "sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Tätigkeiten" – also Sabotage und Spionage – schützen. Der in Köln ansässige Dienst wird nach Angaben Birkenheiers erst dann aktiv, wenn der Verdächtige als Soldat, Angestellter oder Beamter in der Bundeswehr eingestellt ist. Die Erkenntnisse reichten aber nicht aus, um ein Entlassungsverfahren erfolgreich bestehen zu können. Von der aktuellen Ausspäh-Diskussion ist der MAD nach Aussage seines Präsidenten nicht betroffen. "Wir arbeiten strikt einzelfallbezogen, personenbezogen, was die Angehörigen der Bundeswehr betrifft." Allerdings werde auch im Internet recherchiert, "ob sich Soldaten oder zivile Angehörige der Bundeswehr im Internet in irgendwelche Richtungen äußern, für die uns Anlass geben, das näher zu überprüfen". http://www.welt.de/politik/deutschland/article118023465/Experten-enttarnen-50-Islamisten-in-der-Bundeswehr.html#disqus_thread Zur Zeit gibt es etwa 1000 Moslems in der BW. http://de.qantara.de/Ramadan-in-Uniform/21288c23879i0p/ Also sind ca. 5% der Moslems bei der BW Islamisten.Die Politker reden ja immer von 0,1% gefährlichen Moslems. Juden gibt es ca.200 in der BW von Extemisten ist nichts bekannt. Kommen wir zum Rest-300 Neo-Nazis oder ähnliches. Zur Zeit gibt es 185.498 (Juni 2013)Aktive Soldaten in der BW. Ohne Moslems und Juden sind es 184298. Macht also 0,16275% Extremisten aus. Moslems sind also 30,72 mal öfter eine Sicherheitsgefahr als der Durchschnitt in der Bundeswehr. Von den restlichen 50 wird nichts berichtet aber da bleibt wohl nur der Linke Sektor.

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  • 07/21/13--14:46: Von: uli
  • http://www.bild.de/regional/berlin/kriminalfaelle/gefaehrlichste-orte-29664590.bild.html Von AXEL LIER und JÖRG BERGMANN 26.3.2013 Berlin – Das Verbrechen erobert die Kieze. Mehr als 25 Straßen, Plätze, U-Bahn-Linien und Parks werden von der Polizei in der Hauptstadt als „kriminalitätsbelastete Orte“ eingestuft. Was genau ist das? ---62000 Delikte, aber nur 2000 Verurteilungen--- An den „kriminalitätsbelasteten Orten“ werden laut Polizei „Straftaten von erheblicher Bedeutung“ verabredet, vorbereitet oder verübt. Dazu zählen vor allem Rohheitsdelikte wie Mord, Totschlag, Körperverletzung, Raub und Vergewaltigung. Die Polizei registrierte im Jahr 2011 (jüngste Statistik) genau 62736 Fälle. Doch die Justiz sprach im gleichen Jahr nur 2163 Personen wegen Rohheitsdelikten schuldig.

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  • 07/23/13--12:33: Von: Nico
  • 21.7.2013 Die häufigste Konstellation bei häuslicher Gewalt ist: Männer verprügeln Frauen (84,6 Prozent). Deutlich über die Hälfte der Opfer haben dabei einen Migrationshintergrund – also weit über ihrem eigentlichen Anteil an der Bevölkerung in Köln. Auch immer mehr Frauen legen Hand an und gehen auf ihre Männer los. Kinder schlagen Mütter Im vergangenen Jahr wurden 45 derartiger Prügel-Fälle durch Frauen aktenkundig – dreimal so viele wie im Vorjahr. Auch gleichgeschlechtliche Beziehungen sind nicht gewaltfrei, auch hier gibt es Zuwächse. In den beiden Kölner „Interventionsstellen“ wird mit Sorge ein anderer Trend beobachtet: Es geht um heranwachsende Söhne, die ihre Mütter schlagen. Zu 73 Attacken ist es gekommen. Und in weiteren 18 Fällen, ging die Tochter auf ihre Mutter los. http://www.express.de/koeln/trauriger-rekordwert-immer-mehr-pruegel-in-koelner-familien,2856,23779228.html

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  • 07/24/13--09:33: Von: Fabio
  • Die italienische Seite http://www.giustizia.it/giustizia/it/homepage.wp der Justiz meldet: 23. Juli – Etwa 7% der Wohnbevölkerung – Einwanderer – erzeugt fast 36% der Inhaftierten. Fünf Mal höher ihre Anwesenheit zu den Zahlen der autochonen Bevölkerung Italiener, jedoch mit 93% der Bewohner, erzeugen weniger als 65% der Gefängnisinsassen, etwa 0,7 % Mal die Häufigkeit von Strafdelikten in der allgemeinen Bevölkerung. Die Beweise der Zahlen sagt uns, dass Einwanderer eine Neigung zur Kriminalität haben , die über das 7-fache der Italiener ist. Im Laufe der letzten 11 Jahre ist die Menge der Gefängnisinsassen um 25,8% gestiegen, das haben wir exklusiv für “Verdienst” den Einwanderern zu verdanken. Im Jahr 2000 entfielen waren es 29% Inhaftierte Einwanderer , jetzt 36 % Es müssten noch eigentlich die Sintis und Roma (Zigeuner ) dazugezählt werden, die werden leider als “Italiener ” eingestuft. Quelle:Lisitrata http://www.lisistrata.com/news/?p=5401 23 luglio – Circa il 7% della popolazione residente – gli immigrati – genera quasi il 36% dei detenuti. Cinque volte la loro presenza. Gli italiani invece, con il 93% dei residenti, generano meno del 65% della popolazione carceraria, circa 0,7 volte la loro incidenza nella popolazione generale. L’evidenza dei numeri ci dice che gli immigrati hanno una propensione al crimine che è circa 7 volte quella degli italiani. n alcune regioni, quelle del centro-nord, l’incidenza degli immigrati nel totale dei detenuti è scioccante, e segue la loro maggiore presenza rispetto alle regioni del sud. Fuori controllo la situazione in una regione come la Toscana, se pensiamo che avendo meno immigrati – in percentuale – della Lombardia, ha però un’incidenza superiore nelle proprie carceri. Da evidenziare, inoltre, che gli stranieri rappresentano il 43% dei nuovi ingressi in carcere, dato aggiornato. Negli ultimi 11 anni l’ammontare della popolazione detenuta ha subito un incremento del 25,8%, esclusivamente per “merito” degli immigrati. Se l’immigrazione non fosse correlata con il crimine, la popolazione carceraria dovrebbe “mimare” in modo perfetto quella generale: immigrati 7%, italiani 93%. Così non è. Nel 2000, gli immigrati rappresentavano il 29% dei detenuti. Ovviamente, questi numeri non tengono conto dei detenuti di etnia Rom e Sinti classificati come “italiani”.

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  • 08/06/13--05:51: Von: KritikKontruktivist
  • 1700 Telefoninterviews, dass sind so unfassbar wenige (deutlich weniger als 0,5% aller in Deutschland lebenden Muslime, ca. 3,5Mio) und schon deshalb nicht repräsentativ. In Zahlen: Die 40% "Fundamentalen" dieser Befragten sind also nur ca. 680 Muslime (0,0194...% aller deutschen Muslime) Die 6% Gewaltbereiten also gerade einmal knapp 100 (in Wirklichkeit 0,00285....% aller deutschen Muslime) Das ist die lächerlichste Studie, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Es gibt mindestens genausoviele fundamentale Christen, Nationalisten, Linke, usw... in Deutschland. So viel zum politischen Sprengstoff :D

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  • 08/06/13--06:09: Von: KritikKonstruktivist
  • Wow hier sind die zusammengetragenen "Statistiken" nicht nur unrepräsentativ, sondern werden auch noch mit Artikeln aus Schmierblättern wie der MoPo und Beiträgen von Pro7/Sat1 Piss-Sendern wie NTV untermauert. Interessant ist allerdings, dass dieser Artikel eindeutig gegen jüdische Mitbürger gerichtet ist und nicht, wie fast alle anderen hier auf muslimische Mitbürger abzielen...

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